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Wer hier klaut,wird verhaut!

 

 

 

 

Der Lockruf des Meeres

 

An den Klippen brandet tosend die See.

Es kommt mir vor wie eine Odessy.

In gewisser Weise war es das auch.

Und die Seeluft umweht mich mit eiskaltem Hauch.

 

Lang scheint es her das ich dich geliebt.

Erinnerungen sind alles, was mir verblieb.

Ich dachte nur an dich, Tag ein wie Tag aus.

Und die See lockt mich in die Ferne hinaus.

 

Ein Teil dieser Liebe überlebte in mir.

Wie einst mein Herz gehört sie immer noch dir.

Die Gefühle brannten sich in meine Seele.

Und das Meer höhnt, dass ich mich so quäle.

 

Das Schimmern der Kimm kündet vom neuen Sonnenlauf.

Er verspricht frische Hoffnung, drum freu ich mich darauf,

denn neue Kräfte schöpfen ist alles was ich will.

Und die See schweigt nun still.

 

 

Der weite Weg

 

Die Einsamkeit, sie zerrt an mir,

wie an einem waidwunden Tier,

welches jegliche Chance zum Überleben verloren,

und deshalb als Beute auserkoren.

 

Doch noch hat sie nicht gesiegt,

mein Wille noch nicht darniederliegt,

noch kämpfe ich dagegen an,

doch der Weg vor mir ist lang.

 

Weit entfernt scheint der Triumph,

der Weg dahin beschwerlich wie ein Sumpf,

denn beide bergen ihre besonderen Gefahren,

und sinnlos ist die Hoffnung auf Erbarmen.

 

Nun sehe ich Licht an des Tunnels Ende,

dessen entgegen recke ich meine Hände,

doch Sie will sich mir entziehen,

nutz es denn, Sie zu beknien?

 

Soll ich ihn wagen, einen finalen Versuch,

bei dem mich Unwissen quält wie ein Fluch?

Doch auf welche Art, stellt sich die Frage.

Und damit ziehen sie ins Land, die Tage.

 

 

Gefühlsroulette

 

Trauer

Sie erfüllt mich, nimmt mir die Kraft,

den Mut, und an das glückliche Ende den Glauben.

Sie beschleicht mich, lähmend,

fast erdrückend das einstmals so glückliche Herz.

 

Wut

Sie keimt in mir, raubt mir den Verstand,

den klaren Gedanken,

der mir nun könnt' so gute, treue Dienste leisten.

 

Verzweiflung

Aus meines Herzens tiefe sie emporsteigt,

bindent jegliche verbliebene Hoffnung.

Somit säend der sinnlosigkeit Gedankenwelt,

ihr Nahrung gebend, um zu gedeihen.

 

Hoffnung

Ein von ihr verbliebener Rest, ein Schatten ihrer selbst.

Einst stand sie stolz über alledem.

Doch die Kraft mir fehlt, sie zu bewahren,

schützen kann ich sie nicht mehr lang.

Einhauchen kannst nur du es ihr,

das neue Leben, welches bang erwartet.

Doch deine Absichten scheinbar anders liegen,

du bist ihres Sarges letzter Nagel!

 

 

Kleine Wünsche

 

Ich möchte in die Augen blicken,

die für mich die Welt bedeuten.

Möchte dieseStimme hören,

deren Klang wie himmlisches leuten.

 

Ich möchte deine Wärme spüren,

mich einhüllen darin,wie in eine Decke.

Möchte dich mit allen Sinnen berühren, um zu wissen:

Du bist da.

 

Doch all das werde ich nie können,

denn du hast dein Herz an jemand anders vergeben.

Die Erfüllung meiner Wünsche wird man mir nicht vergönnen.

So bleibt mir nur zu vergessen.

 

Doch selbst das will mir nicht gelingen,

ich werde dein Bild vor Augen nicht los.

Und so muss ich täglich mit mir ringen,

um Schein und Verstand zu wahren.

 

Meine Kräfte werden jedoch irgendwann schwinden,

ich kann diesen Kampf nicht ewig bestehen.

Schon jetzt muss ich schwere Wunden verbinden.

Und ich spüre: Ich werde verlieren

 

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Die hier sind neu.....

 

 

Nie wieder....

 

Nie wieder Schmerz,

nie wieder leiden,

nie wieder verlieben

und auf der Strecke bleiben.

Nichts mehr preisgeben,

nie mehr vertraun',

und nie mehr erleben,

auf die falsche zu baun'.

Keine Nähe mehr,

nichtmehr vergeben.

das alles heißt auch...

nie wieder leben.

 

 

Soul exitus

 

Neue Hoffnung,neue Träume,

durch ein einziges Bild jäh zerbrochen,

in einem einzigen Moment,

wie eine Ewigkeit,ein Augenschlag.

 

Wie Sie ihn küsste sah ich mit an,

gewollt habe ich es nicht,doch zu spät.

Geschehen ist geschehen,

ein zurück unmöglich.

 

Wieder allein,ohne Träume....ohne Hoffnung.

Verirrt im Dunkel meiner selbst,im Herzen erkaltet.

Wie oft soll es so noch geschehn' ?

Wie oft noch kann ich dies überstehen?

 

Sie war das neuerliche Licht an meines Tunnels Ende,

mein Halt,zu entfliehen meine Chance.

Doch auch das ist nun aus.

Keine Hoffnung mehr.

...aus.

 

 

Lovley illusion.

 

Illusionen gemacht,

zu hoch gepokert,

und verloren...

mal wieder.

 

Fast geahnt,

und doch ignoriert,

die gewissheit,

dass es NIE klappen kann.

 

Selbst Schuld,

blind gewesen,

zu verträumt....

 

oder zu verliebt?

 

 

 

 

 



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