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So...hier werden sich nach und nach einige mehr oder minder sinnige Texte ansammeln.

 

Zu allererst etwas,was zu ziemlich jede Dame interessieren dürfte. Ein kurzer Abriß über die männliche Psyche.

 

Die meisten Frauen stört ja zu allererst, dass er nie über Probleme spricht, nie sagt, was er fühlt. Nun, so wie viele anderen Dinge, die mit dem Verhalten zu tun haben, geht deren Ursache zurück bis zum Lebensanfang des jeweiligen Menschen. Was passiert, wenn sich ein kleiner Junge wehtut. Er bekommt einen zwar wohlgemeinten, aber prägenden Spruch zu hören. "Ein Indianer kennt keinen Schmerz.", oder "Du bist doch schon groß, du musst doch nicht mehr weinen!" In solchen Situationen stellt der kleine schnell eine zwar einfache, aber für ihn durchaus logische Rechnung auf. Er weint ja nunmal, weil ihm der Schmerz am Knie nicht gefällt, und dieser Schmerz ist ein Gefühl, gleichzusetzen mit Emotionen. Und da er in solchen Fällen immer wieder einen der oben genannten Sprüche zu hören bekam, keimte in ihm schnell ein Grundgedanke auf. Gefühle zeigen = Schwäche.

Und dieser Grundgedanke wird ab jetzt immer weiter gefestigt werden. Mit sieben oder acht sieht er einen Cowboyfilm, oder die Strassen von San Francisco. Überall nur diese Knallharten Typen, denen immer alles gelingt. Noch eine Goldene Regel im Leben. Willst du was erreichen, musst du hart sein.

Die gesammte Gesellschaft eicht diesen Jungen auf hart. Ob es das ist, wass er wirklich will, ist ne andere Frage, die er sich selber aber nichtmal stellt. Denn warum sollte er auch? Er will ja schließlich Erfolg haben, und da ist es nur ratsam, so weiterzumachen, wie bisher.

Und dann geht es erst richtig los. Irgendwann, so zwischen elf und vierzehn, hat er dann ersten Kontakt mit dem weiblichen Geschlecht, der über das bis dahin übliche hinausgeht.

Er merkt, dass diese zikigen, kleinen, und auch sehr schwachen "Biester" doch irgendetwas an sich haben, was sein Interesse weckt. Was es ist, weiß er noch nicht, aber er wird es bald. Denn die erste Freundinn lässt im allgemeinen nicht lange auf sich warten. Und damit einhergehend kommt dann auch der erste Frust. Sie sagte ihm, er solle mehr Gefühle zeigen! Die immer mit ihren Fremdwörtern!!!

Er kapiert nicht so ganz, was dass soll. Alles und jeder hat ihm bis dato buchstäblich eingehämmert, dass ein Kerl stark sein muss, und dass Gefühlsduselei da absolut nicht hinpasst. Nun ist radikales Umdenken erforderlich, will er nicht unter die Räder der Emanzipation geraten.Später, mit 16 oder 17, kommt er dann mit Glück dahinter, dass Frauen eigendlich beides wollen. Sie brauchen eine starke Schulter, an die sie sich bei bedarf halten können, aber er soll auch Gefühle zeigen können, soll einfühlsam sein. Mit anderen Worten: Ein Wechselschalter wäre Gold wert!

Und wenn er nicht zu den wenigen gehört, die wirklich von einem auf den anderen Moment umschalten können, um ihr das zu bieten, was Sie im Augenbblick braucht, und dann auch noch die feinen Antennen hat, um zu wissen, wann er umschalten muss, wird er sein Leben lang verwirrt sein. Nämlich immer dann, wenn das, was gerade noch richtig war, im nächsten Augenblick dazu führt, dass Sie ihn fressen will.

 

 

Der folgende kleine Text is das Ergebnis reger Hirnaktivität meinerseits zum behandelten Thema. Kritik an mich...aber bidde ned schlagen. ;)

 

Schweinezucht

Männer sind Schweine,und die Damen werden immer bloß von ihnen verarscht. Das ist die Version,die ich oft höre,die Version,die mir von weiblichen Wesen immer wieder mit vorwurfsvoller Überzeugung dargelegt wird. Alles was Sie wollen,sei einfach mal einen lieben und netten Typen kennenlernen. Das erzählen Sie mir, einem von so gut wie jedem weiblichen Wesen,dass ihn kennt,als lieb und nett ausgewiesenem Kerl. Call me Mr. Nice Guy!

Und was erfuhr ich in meiner Eigenschaft als solcher bisher von der Damenwelt?

Gegenwind,um es nett auszudrücken. Mir wurde gezeigt,dass die Realität anders aussieht,dass nette Typen nicht gefragt sind,bestenfalls verarscht werden.

Daher sah ich das Damengelaber auch als reine Propaganda an,als fadenscheinigen Rechtfertigungsversuch,und betrachtete das ganze ein wenig anders. Frauen waren in ihrer Gesamtheit für mich moralisch minderwertig,weil egoistisch,unehrlich und hinterhältig. Zwar sehe ich diese Eigenschaften auch jetzt noch in ihnen, jedoch verstehe ich die Ursache,welche,wie ich zugeben muss,durchaus triftig ist. Wahrscheinlich würde ich nicht anders handeln, genau genommen hätte ich es sogar fast.

Spulen wir gedanklich die Zeit einmal etwas zurück. Zurück zu dem Punkt,als wir anfingen,und für das andere Geschlecht zu interessieren. In der Regel waren die Geschlechterrollen zu dem Zeitpunkt stark von Bildern aus den Kindertagen geprägt. Die Mädels wollten schon damals das,was Sie sich meistens auch als junge Frau noch wünschen...die große und einzig wahre Liebe. Sie ersehnten den Märchenprinzen in schimmernder Rüstung. Das Problem...."er" sieht sich nen bissel anders.

Liebe und son kram is nich sein Ding....die Mädels sind zwar schon irgendwie interessant geworden,aber....muss man denn gleich heiraten? Er macht sich keine Gedanken,was sein Handeln bei andren auslösen kann. Auch nicht,wenn es dabei um seine Freundin geht.

Das macht Frau nen paar mal öfter durch,währenddessen wird den Kerlen immer wieder gesagt,sie sollen doch mal mehr Rücksicht auf die weiblichen Gefühle nehmen.

Und nun passierts. Sie hat die Schnauze voll,und stellt um. Erstmal traut Sie keinem Kerl mehr über den Weg. Warum dies so folgenschwer ist,beleuchten wir noch an anderer Stelle. Außerdem will Sie nun bestenfalls noch ihren Spaß,und nimmt ebenfalls keinerlei Rücksicht mehr.

Er allerdings hats langsam geschnallt,dass er mit seinem Handeln Menschen verletzt. Er ist reifer geworden,spielt nichtmher.....aber Sie tut es jetzt. Was passiert,er fällt damit prompt auf die Schnauze. Also macht er weiter wie bisher....so is er wenigstens nich der Gelackmeierte.

Nur die,die schon seid je her der "nette" Typ waren,bekommen nun erst Recht die weibliche Frustration zu spüren. Denn,wie gesagt,Sie traut keinem mehr. Deswegen sieht Sie auch garnicht,dass der,der da vor ihr steht,einer dieser lieben und netten Typen ist...und verarscht ihn nach Strich und Faden.

Sein glaube an die Liebe,an "die Richtige",und all das kann noch so stark sein...irgendwann setzt sein Selbsterhaltungstrieb ein,er will nichtmehr verletzt werden,und er sieht auch keine Chance,dass es jemals anders laufen wird,denn die Frauen wollen keine netten Typen...denkt er. Dabei erkannten Sie ihn nur nicht als solchen. Oder Sie wollten es nicht. Wahrscheinlich dachte Sie,dass auch er sich als Arschloch entpuppen würde...dabei hat Sie erst geholfen,ihn dazu zu machen.

 

 



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